Die wichtigsten Schlagzeilen vom 3.5.2011
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Kärnten: Ferdinand Vouk soll neuer Gemeindebund-Präsident werden
Die Kärntner SPÖ wird den Bürgermeister von Velden, Ferdinand Vouk als neuen Präsidenten des Kärntner Gemeindebundes vorschlagen. Der Veldener Bürgermeister Vouk soll auf Hans Ferlitsch folgen, der aus gesundheitlichen Gründen seine Funktion im Gemeindebund vorzeitig niederlegt. Schon am kommenden Freitag soll Vouk gewählt werden. Die Wahl ist wegen der SPÖ-Dominanz im Gemeindebund Formsache. Der Gemeindebund, das ist die Vereinigung aller Kärntner Gemeinden mit Ausnahme von Klagenfurt und Villach. Ferdinand Vouk ist 53 Jahre alt, ÖBB-Bediensteter und seit 2001 Bürgermeister der Marktgemeinde Velden am Wörthersee. Ferlitsch bleibt Bürgermeister von St. Stefan im Gailtal. Lesen Sie hier den Bericht auf orf.at Sehen Sie hier den Beitrag in "Kärnten heute" Lesen Sie hier ein Porträt von Vouk in der Kleinen Zeitung
(orf.at, Kärnten heute, Kleine Zeitung)
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Sonderbeilage im Standard: Kleines Land, große Verwaltung
(Der Standard)
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Andreas Liegenfeld wird neuer Landesrat im Burgenland
Nach dem Rücktritt von VP-Landesrat Werner Falb-Meixner wird Andreas Liegenfeld neuer Agrarlandesrat im Burgenland. Falb-Meixner trat wegen einer gerichtlichen Verurteilung zurück, er hatte als Bürgermeister versucht, die Schule in seiner Gemeinde durch Scheinanmeldungen zu retten. Der 46jährige Winzer Liegenfeld aus Donnerskirchen wird neben dem Agrarwesen auch für Umweltschutz und Wasserwirtschaft zuständig sein. Lesen Sie hier den Bericht auf orf.at Sehen Sie hier den Bericht im ORF-TV
(ORF, )
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Kein Nachwuchs für Landärzte
Es wird immer schwieriger Ärzte dazu zu bewegen, Ordinationen in ländlichen Gebieten zu führen. In mehreren Bundesländern können Landarztpraxen nicht nachbesetzt werden. Nun will die Politik das Berufsbild des Landarztes aufwerten. Lesen Sie hier den Bericht in den Salzburger Nachrichten
(Salzburger Nachrichten)
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Linzer Spekulationsgeschäfte: Die Staatsanwaltschaft ermittelt
Haarsträubende Fehler beider Vertragsparteien könnten die Ursache sein, warum die Stadt Linz tief in Swap-Geschäfte gerutscht ist. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft. Als maximaler Schaden könnte der Stadt ein Verlust von 264 Mio. Euro drohen. Lesen Sie hier den Bericht in den OÖN
(OÖN, )
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Justiz ermittelt gegen Mollner Bürgermeisterin
Ins Visier der Justiz ist Mollns Bürgermeisterin Renate Rettenegger geraten. Sie wird beschuldigt ohne schriftliche Genehmigung einen Baubescheid für ein Grundstück ausgestellt zu haben, auf dem ihre Tochter bauen wollte. Nun wird wegen des Verdachts des Amtsmissbrauchs ermittelt. Lesen Sie hier den Bericht in den OÖN
(OÖN, )
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