Die wichtigsten Schlagzeilen vom 28.3.2012
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Wegfall des Vorsteuerabzugs auf September verschoben
Das Sparpaket wird heute im Nationalrat beschlossen. Gestern wurde bekannt, dass der Wegfall der Vorsteuerregelung, der ursprünglich schon mit 1. April in Kraft getreten wäre nun mit 1. September 2012 kommt. Gemeindebund-Präsident Helmut Mödlhammer zeigte sich am Dienstag über den Kompromiss erfreut. Salzburgs Bürgermeister Heinz Schaden gibt sich damit jedoch nicht zufrieden und kündigt an, alle Nationalratsabgeordneten anschreiben zu wollen, dass sie diesem Vorschlag nicht zustimmen, denn immerhin dienen Neubauten in Gemeinden dem öffentlichen Interesse. Lesen Sie hier den Bericht auf gemeindebund.at Lesen Sie hier den Bericht auf orf.at Lesen Sie hier den Bericht in der Presse
(Alle Medien)
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Tourismus: Gemeindebund fordert Gesamtstrategie
(Wirtschaftsblatt, Österreich Journal)
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Nationalratspräsidentin Prammer fordert Superwahlsonntag
Prammers Vorschlag: Der Nationalrat wird alle fünf Jahre gewählt und zur Halbzeit finden alle Landtags- und Gemeinderatswahlen zugleich an einem Sonntag statt. Das heißt für sie: "Wenn eine Regierung scheitert, scheitert noch lange nicht das Parlament." Dann müssten sich die Parteien Bündnispartner für ihre Ideen suchen. Als Vorbilder gelten Norwegen und Schweden. Auch ein Spareffekt, der nicht unwesentlich sei, sei hier zu lukrieren, so Prammer. Ab 13. April wird eine Arbeitsgruppe mit Vertretern aller fünf Fraktionen die Wahlrechtsreform ausarbeiten. Lesen Sie mehr in der Wiener Zeitung
(Wiener Zeitung, Kurier)
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Kärntner Landesregierung für Erhalt der Bezirksgerichte
Die Kärntner Landesregierung hat am Dienstag einstimmig eine Resolution an den Bund beschlossen, in der die Beibehaltung aller Gerichtsstandorte gefordert wird. "Diese einstimmige Willensbildung aller Kärntner Regierungsparteien war extrem wichtig, denn damit ist die Standortdiskussion ein für alle Mal beendet", sagte Landeshauptmann Gerhard Dörfler. Sehen Sie hier den ORF-Bericht in Kärnten heute
(ORF)
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Stmk: Zwaring-Pöls will eigenständig bleiben
(Kleine Zeitung)
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OÖ: Gemeindestreik abgesagt
(OÖNachrichten, ORF)
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Bad Ischl sitzt auf teurem Franken-Kredit
Der Rechnungshof kritisiert die hohe Verschuldung der Stadtgemeinde Bad Ischl und vor allem die Fremdwährungskredite. Weil die Stadt einen Franken-Kredit aufnahm, hat sie nun hohe Kursverluste erlitten. Laut Bürgermeister Hannes Heide sei die Landesregierung schuld, denn sie empfahl einst, Kredite in Schweizer Franken aufzunehmen. Der Kursverlust beträgt momentan zwei Millionen Euro, allerdings muss Bad Ischl den Kredit erst 2020 zurückzahlen. Lesen Sie hier den Bericht in den OÖNachrichten
(OÖNachrichten)
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Forum Land kritisiert Änderungen bei Briefzustellung
Das "Forum Land", ein Verein, der die Anliegen des ländlichen Raums vertritt, kritisiert die von der Post geplanten Änderungen der Zustellungsintervalle. Kritiker befürchten nun, dass die Briefe künftig nicht mehr täglich zugestellt werden. Die weitere Ausdünnung des ländlichen Raums steht im Raum. Die Post entwarnt: Adressierte Briefe werden weiterhin täglich, nicht-adressierte Sendungen wie Werbematerial jeden zweiten Tag zugestellt. Lesen Sie hier den Bericht auf orf.at
(ORF)
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