Die wichtigsten Schlagzeilen vom 19.1.2012
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Steir. Schulschließungen: Kritik wird lauter
Die Landesregierung will am Donnerstag das Aus für zahlreiche Schulen beschließen. Neben Volks- und Hauptschulen sollen auch sechs Fachschulen schließen. Das sei undemokratisch, so der ehemalige Landtagspräsident Reinhold Purr. Purr ist seit einigen Jahren Obmann der Kultur- und Bildungsinitative St. Martin. Schon 22.000 Protestunterschriften habe man innerhalb kurzer Zeit gegen die Schließungen gesammelt. Lesen Sie mehr auf orf.at
(ORF)
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Steiermark: Bewohner wollen Gemeinde wechseln
Nur die Feistritz trennt den Ortsteil Filzmoos, der zur Gemeinde St. Jakob im Walde gehört, von Ratten. Vier Privatpersonen starteten nun in Filzmoos eine Umfrage bezüglich Zusammenlegung von Filzmoos und Ratten. 100 Bewohner - 70 Prozent der Befragten - sprachen sich für eine Zusammenlegung aus. Die Unterschriften liegen nun beim Land, dieses will die Stellungnahmen der betroffenen Gemeinden einholen. Lesen Sie mehr dazu in der Kleinen Zeitung
(Kleine Zeitung)
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Barrierefreiheit: Welches Bundesland ist Vorreiter?
Die "Zero Project Conference" tagt im Vorzeigeland Österreich. "Der Standard" hat dies zum Anlass genommmen, die europäischen Länder und die österreichischen Bundesländer genauer unter die Lupe zu nehmen. Begleitend zur Konferenz gab es nämlich eine Studie, die 21 Sozialindikatoren erhoben hat. Gerade in der Barrierefreiheit von öffentlichen Gebäuden gibt es von Bundesland zu Bundesland große Unterschiede. Vergleich online nicht verfügbar
(Standard)
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Fusion von Bezirksbehörden sinnvoll?
Die Bezirkshauptmannschaft Urfahr-Umgebung und Linz-Land mit dem Linzer Magistrat zusammenzulegen, ist das Ansinnen der Linzer SPÖ und FPÖ. Einen derartigen Antrag wollen beide Parteien in der Gemeinderatssitzung am 26. Jänner einbringen. Doch nicht nur Landeshauptmann Pühringer ist gegen die Pläne, sondern auch SP-Landeschef LH-Stv. Josef Ackerl. Beide sehen hier wenig Sparpotenzial. Lesen Sie mehr dazu in den OÖNachrichten
(OÖNachrichten)
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Gesetz gegen Zweitwohnsitze gefordert
Die Wiederbelebung des strengen Grundverkehrsgesetzes fordert der Flachauer Bürgermeister Thomas Oberreiter. Grund ist in der Pongauer Gemeinde ist mittlerweile sehr teuer, weil immer mehr ihre Zweitwohnsitze im Skiort haben wollen. Junge Bürger können sich Grundstücke deswegen kaum mehr leisten. Lesen Sie mehr auf orf.at
(ORF)
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E-Control gegen Energieversorger
Die E-Control als Regulierungsbehörde vermutet vereinzelt, dass die Energieversorger mehr verdienen als rechtens ist. In Tirol sind offenbar die Innsbrucker Kommunalbetriebe (IKB) aufgefordert worden, Daten offen zu legen. Die IKB wehren sich dagegen. Lesen Sie mehr auf orf.at
(ORF)
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Könnte Erbschaftssteuer Familienbetriebe ruinieren?
Wirtschaftsbund-Generalsekretär Peter Haubner warnt: Die Wiedereinführung der Erbschafts- und Schenkungssteuer könnte bei der Übergabe von Familienbetrieben den sicheren Ruin bedeuten. Von den 6.000 Betriebsübergaben in den vergangenen zwölf Jahren waren zwei Drittel der Unternehmen in Familienbesitz. Lesen Sie mehr dazu im Wirtschaftsblatt
(Wirtschaftsblatt)
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Kukmirn und Limbach wollen weiter um Trennung kämpfen
In der Gemeinde Kukmirn kriselt es schon seit Jahren, da sich der Ortsteil Limbach abspalten will. Wie gestern berichtet, wurde dieses Vorhaben nun von Gemeinderabteilung abgelehnt, da es bei einer Ortstrennung nur Verlierer geben würde. Trotzdem will der Limbacher Ortsvorsteher Willibald Fandl seine Pläne noch nicht aufgeben. Er moniert Fehler im Gutachten. Sehen Sie den Beitrag in Burgenland heute
(ORF)
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Flachgau: Nußdorf wird plastiksackerlfrei
Nußdorf am Haunsberg soll frei von Plastiktaschen werden. Der Bürgermeister Johann Ganisl hat die ersten der rund 1.000 Baumwolltaschen an Haushalte verteilt. Auch beim Nahversorger gibt es nur mehr umweltfreundliche Sackerl. Sehen Sie den Beitrag in Salzburg heute
(Salzburg heute)
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