Die wichtigsten Schlagzeilen vom 4.11.2011

Mödlhammer fordert Anreizsystem für Freiwilligenarbeit

Ein Punktesystem für Freiwillige fordert Gemeindebund-Präsident Helmut Mödlhammer im Rahmen des 3. KWG-Symposiums in Wien. "Wir brauchen Anreizsysteme für Freiwilligenarbeit, damit jene, die etwas für die Gesellschaft leisten, später auch etwas davon haben." Auch rechtliche Hürden, die die Arbeit der Freiwilligen oft erschweren, sollten abgebaut werden.
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(Gemeindebund)

Beamten-Lohnverhandlungen: Regierung setzt auf Zeit

Die Lohnverhandlungen für den öffentlichen Dienst gehen nach der ersten Verhandlungsrunde erst nach dem Bundeskongress der Gewerkschaft, bei der die Wiederwahl Neugebauers ansteht, weiter. Wütend darüber reagiert Neugebauer: "Das zeigt, wie wichtig die Regierung das Thema nimmt." Gemeindebund-Präsident Mödlhammer sieht darin das "übliche Geplänkel" der ersten Verhandlungsrunde. Man werde das ausverhandelte Ergebnis akzeptieren und den Gemeinden empfehlen, es nachzuvollziehen. Er stellte außerdem klar, dass er nichts von Nulllohnrunden halte, weil die Bediensteten "keine großartigen Verdiener" seien.
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Bad Aussee verliert doch sein KFZ-Kennzeichen

Steiermarks Landeshauptmann Voves stellte gestern klar, dass die Kennzeichen, der Bezirke, die nun zusammengelegt worden sind, nicht weiter bestehen werden. Damit verlieren die Bad Ausseer ihr beliebtes "BA", sowie Knittelfeld und Judenburg, im Rahmen der Gründung des Bezirks Murtal, ihr "KF" und "JU". Im Bezirk Murtal wird es künftig ein neues Kennzeichen mit den Buchstaben "MT" geben.
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NÖ verkauft Wohnbaudarlehen

Das Land Niederösterreich verkauft Wohnbaudarlehen in der Höhe von 930 Millionen Euro. Der Erlös von 500 Millionen Euro nach Zinsabzug fließt in die Schuldentilgung. Dieser Schritt soll bis Jänner 2012 über die Bühne gehen, verkündet Finanzlandesrat Wolfgang Sobotka am Donnerstag.
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NÖ Feuerwehren: Künftig nur noch 4 Fahrzeugtypen

Die Fahrzeugflotte der niederösterreichischen Feuerwehren soll einheitlicher werden. Deswegen wird es künftig nur noch vier Fahrzeugtypen geben, die den regionalen Anforderungen angepasst werden.
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(ORF)

Rechnungshof prüft Wörgl

Im Rahmen der "Rasterfahndung" werden jährlich acht Gemeinden geprüft. Darunter fällt heuer auch Wörgl. Die Überraschung in der Tiroler Gemeinde war groß, weil es vor Monaten geheißen habe, dass es keine Prüfung gebe. Bürgermeisterin Hedi Wechner sieht es positiv: "Wenn etwas gefunden wird, dann hoffe ich auch, dass wir dazu gleich die Ratschläge bekommen, wie wir das eine oder andere besser machen können."
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(Tiroler Tageszeitung)

Expertenhearing: Budgetsanierung zu langsam

Einhellig schien die Meinung der Experten zum Budget von Finanzministerin Maria Fekter: Das Reformtempo der Regierung ist eindeutig zu langsam. Außer Gerhard Lehner, der von der ÖVP nominiert wurde, mahnten alle Experten mehr Anstrengung beim Schuldenabbau und bei Strukturreformen ein.
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