Die wichtigsten Schlagzeilen vom 18.8.2011
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Kräuter-Vorschlag zu Gemeindefusionen: Kritik aus eigener Partei
Für den Vorschlag 1.706 von 2.357 Gemeinden zusammenzulegen erntet SP-Bundesgeschäftsführer Günther Kräuter auch Kritik aus den eigenen Reihen: SP-Kommunalsprecher Kurt Gaßner ist dagegen, Fusionen mit Drohung von Sanktionen voranzutreiben. Auch der Tiroler Landeshauptmann Günther Platter zeigt sich darüber sehr verägert, da in seinem Bundesland 211 von 279 Gemeinden davon betroffen wären. Lesen Sie mehr dazu in der Tiroler Tageszeitung
(Tiroler Tageszeitung, Presse)
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Tirol: Gemeindeschulden sinken
Die durchschnittliche Verschuldung der Tiroler Gemeinden ist von 38 auf 36 Prozent gesunken. Großen Anteil daran hat die Landeshauptstadt Innsbruck. Insgesamt sind die Kommunen mit mehr als 800 Millionen Euro verschuldet. Lesen Sie mehr dazu in der Tiroler Tageszeitung
(Tiroler Tageszeitung)
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NÖ: Bürgermeister zufrieden mit Radar-Novelle
In einem Schwerpunkt der Niederösterreichischen Nachrichten äußern sich die Bürgermeister zur geplanten Radar-Novelle: Nicht jede Gemeinde will dieses Rechtsmittel ausschöpfen, die Bürgermeister zeigen sich aber über die Möglichkeit erfreut. Lesen Sie mehr darüber in den NÖN
(NÖN)
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Inflation in Österreich massiv angestiegen
Während in der Eurozone die Inflation im Juli gesunken ist, hat Österreich mit 3,5 Prozent Teuerung eine der höchsten Raten Europas. Größter Preistreiber waren Treibstoffe, mit einem Plus von 17 Prozent, gefolgt von Lebensmitteln, Wohnen und Energie. Angesichts dieser Zahlen fordern Gewerkschafter höhere Löhne, "real muss mehr im Geldbörsel bleiben", so Karl Ployer. Auch die Seniorenvertreter fordern eine Inflationsabgeltung: Vor allem für Bezieher kleiner Pensionen soll mehr rausschauen. Lesen Sie mehr dazu in der Wiener Zeitung Lesen Sie mehr dazu in den Salzburger Nachrichten Lesen Sie mehr dazu im Standard
(Alle Medien)
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Einführung der Erbschaftssteuer zur Pflegefinanzierung?
(Kurier, OÖNachrichten, Presse)
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Haftungsrisiko für Ehrenamtliche soll verringert werden
(OÖNachrichten, Salzburger Nachrichten, Wiener Zeitung)
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OÖ: SP-Klubobmann Frais fordert Verbot für Finanzspekulationen
Nachdem seine Parteikollegen in Linz nach Swap- Geschäften schwer unter Druck geraten sind, meldet sich SP-Klubobmann Karl Fraiß zu Wort: "Solche Geschäfte gehören generell verboten." Die Grünen fordern eine Aufklärung der Linzer Spekulationsgeschäfte und hoffen zusätzlich auf ein Spekulationsverbot für Gemeinden. Lesen Sie mehr dazu in den OÖNachrichten
(OÖNachrichten)
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Jugendliche sehen bei FPÖ bestes Jugendprogramm
Eine Umfrage vom Humaninstitut bringt erstaunliche Ergebnisse über die Meinung von Österreichs Jugendlichen (16- bis 25-Jährige) zu Tage. 64 Prozent der Befragten gaben an, dass die existenziellen Rahmenbedingungen immer schwieriger werden und die Mehrheit von 29 Prozent findet sich im Jugendprogramm der FPÖ am meisten wieder. Ganze 57 Prozent der Erwachsenen glauben, dass Österreichs Jugend ähnlich gewaltbereit wie die englische ist. (Artikel online leider nicht verfügbar)
(Wiener Zeitung)
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Osttiroler Berge an Bundesforste verkauft
Als die Bundesimmobiliengesellschaft im Juni verlautbarte zwei Tiroler Berge verkaufen zu wollen regte sich in der Bevölkerung dagegen Widerstand. Bundesminister Mitterlehner schritt ein und sorgte dafür, dass die Berge in öffentlicher Hand bleiben: Die Bundesforste erhielten nun den Zuschlag für die umstrittenen Berge für 121.000 Euro. Lesen Sie mehr dazu in den OÖNachrichten
(OÖNachrichten)
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Wifo-Chef denkt an EU-weit einheitliche Körperschaftssteuer
Nachdem sich Frankreich und Deutschland darauf geeinigt haben bis 2013 ihre Sätze auf ein einheitliches Niveau zu heben, glaubt Wifo-Chef Karl Aiginger an eine einheitliche Körperschaftssteuer in der gesamten EU. Er gibt jedoch zu bedenken, dass Österreich dabei unter Umständen schlechter aussteigt als dies bisher der Fall ist. Zudem wünscht sich Aiginger einheitliche Bankenabgaben. Lesen Sie mehr darüber im Wirtschaftsblatt
(Wirtschaftsblatt)
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Tauziehen um Windräder in Oberösterreich
Die IG Windkraft plant zu den bestehenden 23 Rädern weiter 144 zu errichten um damit rund 10 Prozent des Strombedarfs im Land decken zu können. Das entspricht in etwa der Menge der Atomstromimporte. In 150 oberösterreichischen Gemeinden haben Bürger Konzepte erstellt, die sie energieautark machen sollen - die Windkraft spielt hier eine große Rolle. Lesen Sie mehr dazu in den OÖNachrichten
(OÖNachrichten)
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Stadt Wien erhöht Gebühren
Aufgrund der steigenden Inflation wird es in Wien zu satten Gebührenerhöhungen kommen. Das Valorisierungsgesetz sieht automatische Erhöhungen vor, falls der Verbraucherpreisindex zur Jahresmitte drei Prozent übersteigt. Damit kommen auf die Wiener Mehrbelastungen zwischen 6 und 8 Prozent bei sämtlichen Gebühren zu. Lesen Sie mehr dazu in der Wiener Zeitung Lesen Sie mehr dazu im Standard
(Standard, Presse, Wiener Zeitung)
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Wiener Bezirke: Schuldenstand rasant angestiegen
Seit dem Jahr 2007 haben sich die Schulden der Bezirke um 87 Prozent erhöht. Neben der steigenden Zinsbelastung werden immer weniger Mittel für Schulen und Reinigung frei. FP-Obmann Gudenus sieht die Schuld dafür bei der Stadtregierung: "So müssen die Bezirke bei Schulsanierungen einen 60-prozentigen Eigenmittelanteil leisten. Auch der Gratiskindergarten basiert auf diesem untauglichen Finanzschlüssel." (Artikel online leider nicht verfügbar)
(Krone)
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